Cat People – Der Podcast mit Miau-Faktor

Teresa Reichl, Lena Krebs & der Captain

Episode Summary

In dieser Folge von Cat People Sandra mit Lese-Influencerin Lena Krebs und der Kabarettistin Teresa Reichl über ihren gemeinsamen dreibeinigen, zahnlosen Kater Der Captain – einem Streuner aus Ungarn, der die Herzen der beiden im Sturm erobert hat. Die beiden erzählen von skurrilen Klo-Eskapaden, Schmuseeinheiten und dem Captain als absolutem Publikumsliebling im Freundeskreis.

Episode Notes

Seit knapp drei Jahren bereichert der Captain, ein dreibeiniger, zahnloser Kater aus Ungarn, die Leben von Lena Krebs und Teresa Reichl. In dieser Folge erzählen die beiden, wie der grummelige Charmeur über eine kaum glaubliche Zufallskette (Stichwort: Grundschullehrerin) zu ihnen gefunden hat, warum er trotz seines (Zitat) “ranzigen” ersten Fotos sofort ihre Herzen gewonnen hat und wieso er definitiv mehr Adventskalender verdient als er eh schon bekommt.

Außerdem: die vielleicht beste Klo-Geschichte in der Geschichte dieses (und allen!) Podcasts, Captains Karriere als Instagram-tauglicher Balkon-Loaf, seine Ambitionen auf einen Platz in Teresas neuem Bühnenprogramm – und natürlich eine ausgiebige Runde in der Katzennamenbörse. (Spoiler: Soßen!!!!)

✨Cat People ist ein Podcast von Sandra Herbsthofer und Teil des Podcast-Netzwerks Missing Link. Idee, Recherche & Moderation: Sandra Herbsthofer. Verpackung: Alexander Weller. Grafikdesign: Paul Jochum.

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Host: Sandra Herbsthofer https://www.instagram.com/sandra.herbsthofer/
Gäste: Lena Krebs: https://www.instagram.com/lena.schalentier/?hl=de & Teresa Reichl: https://www.instagram.com/teresareichl/?hl=de
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🎧Kapitelmarken:
00:00] Teresa & Lena singen das Cat People-Intro
[00:57] Vorstellung: Lena, Teresa und der Captain
[02:30] Der Captain: dreibeinig, zahnlos, chunky
[03:08] Wie der Captain von Ungarn zu Lena und Teresa kam
[10:40] Das erste Kennenlernen
[14:15] Führungsstil des Captains: grummeliger Kapitän mit Schmusemodus
[17:00] Die Overcooked-Katzenklo-Katastrophe (beste Geschichte ever!)
[22:30] Drei Adventskalender und Merch für den Captain
[34:30] Veränderungen in der Paardynamik seit dem Captain
[38:00] Der Captain als Lesegefährte & Balkon-Loaf
[41:30] Katzenbücher & Leseempfehlungen (mit Trigger-Warning-Strategie)
[45:00] Lieblings-Popkultur-Katzen: Garfield, Grumpy Cat & Choupette
[47:55] Katzennamenbörse: Essen, alte Leute und Soßen
[51:30] Verabschiedung & Outro

Episode Transcription

Sandra: [00:00:00] Theresa und Lena, ich hab eine Bitte, bevor's losgeht: Ihr singt ja in eurem eigenen Podcast „Lesen ist schwul" das Intro immer ein. Das ist wahnsinnig herrlich. Könntet ihr mir das Cat People-Intro einsingen?

Lena: Boah. Kriegen-- Wir, ähm, wie, wie machen wir das denn am klügsten? [00:00:20]

Lena: Wir machen das ganze Intro einfach.

Lena: Okay.

Lena: Wir machen das ganze Intro.

Lena: Du fängst einfach mal an. Ich mach einfach mal mit. Okay.

Lena: Hallo.

Lena: Hallo, hallo.

Lena: Ich bin Theresa.

Lena: Und ich bin Lena. Und das hier ist: Cat People. Der Podcast mit Miau-Faktor. Yay. Das ist so toll.

Sandra: Runter vom Esstisch [00:00:40] jetzt. Runter vom Esstisch, bitte. Runter vom Tisch. Geh, du Wegda. Sag Balott.

Sandra: Cat People. Der Podcast mit Miau Faktor

Sandra: Zu einer neuen Folge von Cat People, dem Podcast über [00:01:00] Menschen, die ihr kennt und ihren Katzen. In dieser Folge spreche ich mit der sehr tollen Lena Krebs, die euch vielleicht schon mal auf Instagram ein gutes Buch empfohlen hat, und der Kabarettistin Theresa Reichel, die ihr von Formaten wie Falsch, aber lustig, als Autorin oder von der Bühne kennt.

Sandra: Wir haben über das Leben mit ihrem [00:01:20] dreibeinigen und zahnlosen Kater, der Captain gesprochen, über Kloeskapaden, Schmuseeinheiten und sensationelle Katzennamen. Das alles und noch viel mehr hört ihr jetzt. Viel Spaß beim Hören. Hallo Theresa, hallo Lena. Ich hab mich seit Wochen auf diesen Termin heute gefreut, um [00:01:40] mit euch über eine große Personality zu sprechen, die mit euch zusammenwohnt.

Sandra: The man, the legend.

Lena: The icon. The captain. The captain. Wir haben heute Morgen schon gesagt, wir glauben, wir müssen den Podcast absagen. Wir haben gar keinen Kater zu Hause, wir haben 'nen Geier, weil er so auf unser Frühstück gegeiert hat. Da, da ist nix mit [00:02:00] Katze. Jetzt grade ist er eher so g-g-grumpy alter Mann, der großen Spaß daran hat, meine Hand zu attackieren.

Lena: Dreh dich kurz so, dass du

Lena: den ersehen kannst.

Lena: Da liegt er komplett unbothered. Oh ja.

Sandra: Er sieht so entspannt aus. Ah, jetzt gibt's, oh, jetzt gibt's einen kurzen Angriff.

Lena: Ja, immer.

Lena: Macht aber nix, weil er [00:02:20] hat keine Zähne mehr. Er ist ein, ich hab ja gehört, du willst immer eine kurze Beschreibung von dem Kater, dass sich die Leute auch vorstellen können, wie er ausschaut.

Lena: Der Captain ist ein braun getigerter, relativ chunky Kater mit, äh, einem Vorderbein zu wenig. Also er hat [00:02:40] drei Beine und er hat einen sehr weißen- Leicht gepunkteten ... leicht gepunkteten Bauch Und er hat keine Zähne. Und er schaut wirklich aus wie ein alter Seefahrer, der bissl zu viel erlebt hat. Das ist sein Gesichtsausdruck die meiste Zeit.

Lena: Der keinen Bock auf nix mehr hat. Wir [00:03:00] wissen nicht genau, wie alt er ist. Er ist wohl ungefähr sieben oder acht und er ist ein Streuner aus Ungarn.

Sandra: Oh, erzähl uns mal, wie ist der Captain von Ungarn in euer Leben gekommen?

Lena: Ich kann mit dem ersten Teil anfangen, dann kannst du mit dem zweiten Teil anfangen.

Lena: Ich hab, äh, damals noch in 'ner WG gewohnt und da war aber klar, dass wir bald zusammenziehen wollen und, [00:03:20] ähm, ungefähr zur selben Zeit wäre eine neue Mitbewohnerin eingezogen und die hat gesagt: „Ähm, hey, ich weiß nicht, ob das für euch okay wäre, aber ich würde 'nen Kater mitbringen.“ Unsere WG ist ausgerastet, hat gesagt: „Auf jeden Fall.

Lena: Wir würden uns total freuen.“

Lena: Du kriegst

Lena: die

Lena: Wohnung. „

Lena: Bitte, bitte nimm das Zimmer. Alles easy.“ Ähm, und dann musste sie den Kater aber leider wieder zurückgeben, ähm, weil er ihr als Wohnungskatze [00:03:40] vermittelt wurde, ähm, aber anscheinend doch kein, keine Wohnungskatze war. Der hat dann so mit Protestpinkeln angefangen und so.

Lena: Und das war alles sehr schlimm und sehr traurig, aber, ähm, genau, sie hat dann noch regelmäßig so Fotos halt bekommen von dieser, wie heißt der, Katzenaufpäppelstation ist ja auch falsch, so 'ne private- Private

Lena: Pflegestation ...

Lena: Katzenvermittlung. Und von der hat sie dann immer noch [00:04:00] regelmäßig Fotos bekommen und dann haben wir uns immer die süßen Fotos angeguckt und dann, ähm- Und sie war

Lena: dort zu Besuch.

Lena: Ja, genau. Ja. Und, äh, dann saßen wir irgendwann mal gemeinsam am Küchentisch und meinten: „Ja, wenn wir zusammenziehen, würden wir vielleicht auch uns irgendwann mal 'ne Katze holen.“ Und dann meinte sie: „Oh mein Gott, bei der gibt's einen dreibeinigen Kater, der ist so süß und der ist so schmusig. Den müsst ihr euch eigentlich [00:04:20] angucken.“

Lena: Hat direkt nach 'nem Foto gefragt. Wir haben direkt dieses Foto bekommen. Auf dem Foto sieht er wirklich noch 'n bisschen ranzig aus. Also es ist, ähm, er liegt da so und so wirklich, sieht so sehr zerzaust und so sehr alt und abgefuckt aus und wir waren so: „Mhm, ok, ok, okay. Das, ähm, ja, nee, sieht, sieht süß aus.“

Lena: Aber na ja, ähm- Und dann haben wir der [00:04:40] einfach mal unverbindlich geschrieben und da kannst du jetzt einsetzen, weil jetzt kommt der lustige Teil von dir.

Lena: Wir waren vorher also in Tierheimen und haben da nach Katzen geschaut und es war erstes Problem, dass natürlich in Regensburg, in 'ner Großstadt, die Katzen im Tierheim, die Drinnenkatzen sind, sofort weg sind, weil hier wenig Leute einen Garten haben.[00:05:00]

Lena: Und dann war mei Idee scho: Oh mein Gott, wir gehen einfach ins Tierheim in Landau an der Isar, wo ich her bin. Und da haben wir uns dann aber anne so wirklich eine gefunden.

Lena: Wir hatten halt-- Also uns war schon wichtig, dass wenn wir uns 'ne Katze holen, weil wir eben keinen Garten haben, dass es eine ist, die sehr glücklich ist, drin zu sein und am besten gar nicht raus [00:05:20] darf.

Lena: Und dann haben wir uns eine angeguckt, die halt blind war und auch schon etwas älter und die meinten am Telefon noch so: „Ja, ja, gar kein Problem. Die kommt easy peasy klar. Manchmal denkt sie, sie sitzt im Katzenklo, aber ist nur mit den Vorderpfoten drin und da geht halt was daneben, mein Gott." Da waren wir so: „Ja, damit können wir umgehen."

Lena: Und dann waren wir vor Ort und die war schon auch ganz süß und dann meinte die, die [00:05:40] Tierheimmitarbeiterin so: „Ja, und manchmal findet sie halt den Futter- oder den Wassernapf nicht, aber mein Gott, dann führt man sie da halt hin." Und wir waren so: „Mhm, also wir arbeiten halt beide. Die müsste halt auch so acht Stunden alleine sein.

Lena: Das- Manchmal. Das wird also, das funktioniert halt

Lena: nicht. Ja. Und dann haben wir gedacht, dann schauen wir uns doch mal den Captain an und dann hab ich mit [00:06:00] der, äh, hin- und hergeschrieben und dann gibt sie mir ihr Adresse und die Adresse ist in meinem Heimatort. Und

Lena: wir wussten das nicht. Wir dachten, die wär so in der Nähe von Regensburg.

Lena: Weil die

Lena: Mitbewohnerin

Lena: a-aus Regensburg war. Und dann hab i noch mal auf den Nachnamen geschaut und i wollt ihr grad schreiben: [00:06:20] „Moment, Moment, du bist aber nit mit der Lehrerin verwandt, die so heißt." In dem Moment schreibt sie: „Ah, mei Mama sagt grad, sie kennt die." Ja. Hab i also, haben wir unsere Katze einfach der Tochter meiner Grundschullehrerin abgekauft, die auch mit in dem Haus wohnt und es war das Süßeste auf der ganzen Welt.

Lena: So

Lena: wirklich ergnet.

Lena: Weil wir haben dann diesen vorläufigen [00:06:40] Vertrag, hast dann gesagt, da vertraut sie uns, das musst jetzt mit uns nit machen. Dann hab i die Schutzgebühr, diese 80 Euro, bezahlt und dann hat die Grundschullehrerin gesagt: „I zähl das jetzt mal nit nach." Und dann hab ich gesagt: „Na ja, wenn i nit zählen kann, bist du schuld.

Lena: Weil du hast mich gehabt die ersten zwei Jahre in der, in der Grundschule." Ja. Und da ist der her.

Lena: Da ist [00:07:00] der her.

Lena: Einfach direkt, direkt von neben meiner Grundschule.

Lena: Ja. Ja, es war wirklich, wir haben den dann gesehen und der hat wie auf dem Foto so draußen auf so 'nem Sofa gelegen und wir haben ihn einmal kurz gestreichelt und er hat sofort das Schnurren angefangen.

Lena: Wir waren so: „Gekauft. Nehmen wir mit." Und er ist wirklich, ich weiß nit genau, warum er so viel schnurrt, aber es ist

Lena: crazy und [00:07:20] letztens bin ich fast geschmolzen, weil da warst du nit da.

Lena: Ja.

Lena: Und er schläft bei uns im Bett natürlich. Und, äh, der Wecker hat geklingelt und ich hab ihn angeschaut und hab gesagt: „Guten Morgen, Captain."

Lena: Und er hat zum Schnurren angefangen, weil er mich gesehen hat. Das ist einfach das Netteste. Vor allem hat er beim Anblick vom Nutellabrot angefangen zu [00:07:40] schnurren. Ja. He's a simple man.

Sandra: Ja, das lieben wir doch. Okay, aber das heißt, ihr habt euch nicht sozusagen auf dem Bild, äh, auf 'n ersten Blick in ihn verliebt, sondern das kam dann erst beim

Lena: Kennenlernen.

Lena: Nee. Schaut halt schon bissl ranzig aus.

Lena: Ja, sie hat ja noch [00:08:00] mehr Katzen gehabt. Also sie hat gesagt, wir können uns einfach die Katzen mehr anschauen. Wir wollten schon vor allem den Captain sehen.

Lena: Und wir haben ja auch auf den, den Bericht meiner Mitbewohnerin vertraut. Wenn die sagt, das ist 'n Süßer und Lieber, dann waren wir so: „Ja, mein Gott.“

Lena: Aber er ist wirklich, er ist der schmusigste Kater aller Zeiten. Es ist so süß. Freundin von uns hat letztens zum ersten Mal auf ihn aufgepasst und hat mir dann geschrieben: „Wie soll ich mich ihm nähern?" [00:08:20] Und wir haben gesagt: „Na ja, du setzt dich hin und dann wird er sich draufsetzen. Das ist exakt, er wird sich dir nähern.

Lena: Du musst gar nix machen.“ Er ist bei alle auf 'm Schoß, er schnurrt alle an. Ja. Es, er ist der Süßeste. Er ist der Star bei uns im Freundeskreis.

Sandra: Hieß der Captain schon Captain, als er [00:08:40] zu euch kam?

Lena: Er heißt offiziell Hook. Captain Hook. Nein, nur Hook. Nur Hook? In seinem Ausweis steht Hook. In der Pflegestation haben sie 'n Hooki genannt.

Lena: Aber das, so hab ich dann anfangs auch, hab ich dann auch

Lena: Hooki übernommen

Lena: und dann war ich so: „Nee, das ist 'n Captain.“

Lena: Es ist der Captain.

Lena: Das ist einfach, das passt zu

Lena: dieser grantigen [00:09:00] Attitüde. Ist einfach der Captain. Es klingt auch einfach lustig. Hast du den Captain schon gefüttert? Wo ist der Captain?

Lena: Vor allem, hast du die Balkontür zugemacht, weil Moment, ist der Captain draußen? Ahoi.

Sandra: Ich find dieses, ähm, Pass-Thema oder Ausweis-Thema bei Katzen sowieso, das ist für mich Chef's Kiss, weil, ähm, ich hab das schon so oft im Podcast erzählt, [00:09:20] aber ich hatte, meine erste Katze hieß Tobi und meine Mutter hat in den Ausweis, weil sie dachte, der kann nicht nur Tobi heißen, stand da drinnen Tobias Herbsthofer.

Sandra: Und also so, als wär das mein Bruder. Es einfach, ach.

Lena: Toll.

Lena: Toll. Toll. Ja, das ist Teil [00:09:40] der Familie. Der braucht auch 'ne Nachname.

Lena: Ja, und 'nen vollen Vornamen. Der kann nicht Tobi heißen, der muss Tobias heißen.

Lena: Ja, er hat ja so, so 'n, ich weiß nicht, so 'n Europa-Ding, also hat so 'nen richtigen Ausweis, weil er ja über 'ne Grenze schon gereist ist.

Lena: Er hat

Lena: zwei Pässe.

Lena: Das ist wirk-, also der, der ist voll ausgestattet, der Kollege.

Lena: Ja.

Lena: Ja. Wie er sich da putzt [00:10:00] nebendran. Super, Mäusel. Das machst du toll. Der wird sagen: „No, mal her." Bisschen Katzen-ASMR.

Lena: Ist auch so, dadurch, dass er keine Zähne mehr hat, muss er sich seine Füße halt sehr intensiv putzen und hängt sie dann immer mit seine Kauleisten an seine Beans fest und das ist richtig laut.

Lena: Das ist so 'n richtig ekeliges Geräusch, so 'n , [00:10:20] weil er da so drauf rumbeißt und zieht. Ja.

Sandra: Mein Gott, das ist so süß, aber. Na

Lena: ja. Es ist vor allem, da ist ja nix. Also er ist ja nicht draußen. Also er muss jetzt auch nicht so viel Dreck aus seinen Zähnen da rausziehen, aber ähm. Hey, you do you, Captain.

Sandra: Weil ihr grade sagt, es war ganz klar, [00:10:40] dass das 'n Captain ist und kein Hook.

Sandra: Ähm, was ist denn der Führungsstil vom Captain? Also wie führt der seine Crew?

Lena: Ich würd sagen, er hat uns schon gut im Griff. Also ähm, ich glaube, es ist mehr so 'n bisschen dieses Bild von so dem, [00:11:00] auf so 'nem Schiff, der Kapitän, der irgendwo so grummelig in der Ecke hockt, so vielleicht so die zweite Flasche Rum des Tages inhaliert und dann irgendwie so 'n bisschen so Side-eye grantig nach hinten schreit: „Jetzt macht halt mal."

Lena: So, so, so stell ich mir ihn vor.

Lena: Ja.

Lena: Aber er ist natürlich auch 'n bisschen schmusig. Also das passt dann wieder nicht so ganz zum Kapitän. [00:11:20] Das ist dann der Hucky, der rauskommt.

Lena: Er ist einfach sehr laut-

Lena: Mhm ...

Lena: und sehr nervig. Also er mownst ohne Unterlass, wenn er was will von uns. Und, äh, d- wir haben ähm, er kriegt jetzt morgens um fünf eine kleine Portion aus 'm Futterautomaten, [00:11:40] weil der uns sonst nicht schlafen lässt und es ist insane.

Lena: Und er hat ein lautes Organ und er ist willens, es zu benutzen über Stunden, wenn's passiert.

Lena: Das ist wirklich gar kein Problem. Ich glaub, auch manchmal vergisst er, wieso er eigentlich angefangen hat zu mownsten, weil er dann einfach Spaß dran hat zu nerven und dann-[00:12:00]

Lena: Er ist wahnsinnig, er ist wahnsinnig gierig. Man könnt also, ganz viele Leute haben ja einfach immer Trockenfutter rumstehen. Der würd fressen, bis er kotzt und dann würde er weiter fressen. Das ist, man merkt einfach, er war ein Straßenkater. Er hat jedes Mal wieder Angst, er kriegt nie wieder was in seinem ganzen Leben.

Lena: Ähm, und jetzt mal, wenn nur jemand sein [00:12:20] Futter ist quasi da, wo die Balkontür a ist und jetzt mal, wenn jemand nur in die Richtung geht, flippt er komplett aus

Lena: und denkt, er kriegt was zum Essen. Geht zumindest mal das Öhrchen hoch.

Lena: Ah nee, doch nicht. Okay, weiter

Lena: schlafen.

Sandra: Ihr lacht schon. Wir haben das in dem Podcast öfter, dieses Thema, dass das Zusammenleben mit Katzen [00:12:40] lustig ist und auch Katzen per se selber so 'n richtig komödiantisches, ähm, Talent haben.

Sandra: Könnt ihr euch an die letzte Sache erinnern, ähm, mit dem Captain, die besonders lustig war oder irgend 'ne Geschichte, die euch speziell in Erinnerung ist?

Lena: Ja, die, die Geschichte, an die du grade denkst, die ist halt eher wegen uns [00:13:00] lustig und nicht wegen dem Captain. Das

Lena: stimmt.

Lena: Was macht er denn lustige Sachen?

Lena: Ich glaub, mei, doch mein Highlight war, wir hatten, ähm, Freunde zu Besuch mit Baby. Ähm, und dieses kleine Kind war sehr begeistert vom Captain und von Katzen generell, hat aber natürlich noch nicht die nötige Feinmotorik, um 'ne Katze richtig [00:13:20] zu streicheln und ist dann halt immer dem Captain hinterher und hat so mit beiden Händen ins Fell gegriffen und so.

Lena: Und Captain war da gar nicht mal so im Wust. Er wurde so

Lena: über den Boden gezogen, einfach an seinem Fell.

Lena: Ähm, und wir haben halt immer gesagt so: „Ah", und haben versucht, sie 'n bisschen auseinanderzuhalten, aber gleichzeitig der Captain ist auch groß, so, der hätte auch einfach gehen können. Dann hat er das irgendwann gemacht und ist ins [00:13:40] Nebenzimmer.

Lena: Er ist aber auch viel zu neugierig und hat's nicht ausgehalten, allein im Nebenzimmer zu sein, wenn im Wohnzimmer- Er muss da

Lena: sein, wo wir sind.

Lena: Wenn im Wohnzimmer Leute reden. Und dann ist er immer wieder rü-rübergekommen, wurde wieder angegrabbelt, ist wieder gegangen, ist wiedergekommen, ist wieder gegangen, bis er dann irgendwann gecheckt hat, dass wir im Wohnzimmer ja einen Kratzbaum haben und wenn er sich da oben auf den Kratzbaum legt, kommt der [00:14:00] Kleine nicht dran.

Lena: Und das war dann so seine Lösung für, ich glaub, die letzten zehn Minuten, dann ist der Besuch eh wieder gegangen. Wo ich mir aber auch dachte: „Also Kollege, wenn du's nicht aushältst, du kannst gehen, so.

Lena: Du, du

Lena: weißt, was passieren wird, wenn du

Lena: wieder zurück ins Wohnzimmer kommst." Ich find auch besonders lustig, ich hab so 'n bissl probiert, unseren Balkon zu bepflanzen [00:14:20] und es is aber Süd-Balkon ohne Dach.

Lena: Also da scheppert die Sonne einfach 24/7 hin gefühlt. Und, ähm, letztes Jahr hab ich in so 'nem kleinen länglichen Balkonkasten, der unter dem Hochbeet war, damit so bissl Schatten is, Salat angepflanzt und das wollt ich eigentlich dieses Jahr wieder machen. Nur hat irgendwann im Frühjahr angefangen, der Captain, sie da [00:14:40] reinzulegen.

Lena: Oh, das lieb ich

Lena: ja. Auf die Erde drauf.

Lena: Das is jetzt sein Bett.

Lena: Und er passt, er schaut aus wie ein loaf of bread.

Lena: Ja.

Lena: Der in, in 'ner, in 'ner Brotform.

Lena: Ja, so 'n Kasten-Kuchen.

Lena: Er passt da perfekt rein und deswegen is das jetzt sein Beet. Und immer wenn wir rausgehen is so: „Ah ja, der Captain hat sie wieder

Lena: eingepflanzt.“

Lena: Das is [00:15:00] schon sehr lustig.

Lena: Ja, wann war das? Irgendwann im ... War das dieses Jahr? Letztes Jahr? Ich glaub, letztes Jahr wollten doch Tauben ex-, ich glaub, exakt diesem Kasten nisten und die Balkontür war offen und die Tauben sind so, also gefühlt 'n Meter vorm Captain rumgelaufen und er hat die so angeguckt und so „Kck, kck, kck, kck, kck“ gemacht.

Lena: Aber nix. Aber sonst nix. Oder die Tür war [00:15:20] zu, dann hat er richtig sich groß aufgespielt. Wir machen die Tür auf, er: „Uh, oh, oh je, oh je, oh Gott, oh Gott, oh Gott.“ Wo wir auch denken: „Also es nimmt dir jetzt niemand ab, dass du hier der große Kämpfer bist.“

Lena: Was aber das Lustigste war und das is einfach, das is unser großes Versäumnis und wir wo...,

Lena: ich muss davor dazu erzählen, wir sind, ich find, sehr gute Katzenmamas. Wir kümmern uns sehr gut. Wir haben nur an dem [00:15:40] Tag ned verstanden, was er von uns will. Wir waren mit Friends beim Inder und das Essen war sehr scharf und dann sind wir nach Hause zu uns und ha..., wollten noch was auf der Switch spielen.

Lena: Und dann hat a Freundin von uns war auf 'm Klo, weil das Essen war eher scharf. Und dann haben wir, ähm, Overcooked gespielt zu viert. Und [00:16:00] das is ein sehr stressiges Spiel. Und der Captain hat genervt noch und nöcher. Und wir waren so: „Captain, du hast was zum Abendessen gekriegt. Halt dein Maul. Bitte geh uns ned auf 'n, auf die Nerven.“

Lena: Er hat wirklich jeden auf jeden Schoß, jeden angemaunzt, im Wohnzimmer, im Flur. Was will er denn? Was will er denn? Und so is [00:16:20] er halt auch, wenn er Futter will abends. Ja. Also ja

Lena: und einfach nervig sein will. Er war einfach, er war mega nervig und irgendwann bin ich so Es stinkt nach Scheiße. Warum stinkt's nach Scheiße?

Lena: In dem Moment fragst du mi: „Warst du das, Theresa?“ Wo ich gesagt hab: „Das ist nicht, wie a Pups [00:16:40] riecht. Das stinkt nach Scheiße.“ Wir haben

Lena: scharf gegessen. Es hätte sein können.

Lena: Es hätte sein können. Wir beide rennen sofort raus in Gang, schauen, ob der Captain in Gang geschissen hat. Er hat nicht in Gang geschissen.

Lena: Er hat vor unser aller Augen mitten ins Wohnzimmer, in unser aller Sichtfeld- Oh Gott ... einen riesigen Haufen gelegt [00:17:00] und wir haben's nicht mitbekommen. Alle vier. Weil wir so

Lena: in diesem Spiel drin waren.

Lena: Weil wir so gebannt Overcooked gespielt haben und weil die Freundin, die bei uns auf 'm Klo war, die Tür ins Bad zugemacht hat.

Lena: Nein.

Lena: Und da ist sein Katzenklo und er wollte uns die ganze Zeit einfach nur mitteilen: „Die Tür ist zu, Leute, ich muss

Lena: so [00:17:20] dringend scheißen. Die Tür ist zu.“

Lena: Und wir haben's nicht verstanden und er hat sich so geschämt. Es war so schlimm.

Lena: Er hat ihm danach so alle Leckerlis geben, weil er sofort gecheckt hat, er hat was falsch gemacht und wir so: „Nein, Captain, du hast gar nichts falsch gemacht.

Lena: Es ist unsere Schuld. Es ist unsere Schuld.“

Lena: Oh Mann, oh

Lena: Mann. Er hat's gut überlebt, aber [00:17:40] wirklich, ich kann nicht ... Wirklich, anno in Richtung vom Fernseher. Also wirklich genau in unserem Blickwinkel hat er da hingeschissen und wir haben's zu viert nicht

Lena: mitbekommen. Auch nicht nur so, so eine kleine Wurst.

Lena: Das war, glaub ich, mit der größte Haufen, den ich je gesehen hab. Ja. Na [00:18:00] ja. Na ja.

Lena: Als wär er a beim Inder gewesen. Ja,

Lena: wirklich.

Lena: Aber das war, das war, das war unser Versäumen. Da kann der Captain wirklich gar nichts dafür.

Sandra: Ja, und das ist halt die beste Geschichte, die ich, glaub ich, je gehört hab.

Lena: Ja, ich fühl mich immer so schlecht, wenn wir die erzählen, weil ich bin so, alle müssen denken, wir sind die schlimmsten Katzeneltern, dass wir nicht [00:18:20] mitbekommen, dass unser Katzensohn vor unserer Augen ins Wohnzimmer scheißen muss, wie so ein unzivilisierter Barbar.

Lena: Aber, ähm, ja, nee, es ist leider auch wirklich einfach die Geschichte ist zu lustig, um sie nicht zu teilen.

Sandra: Ja und shit happens, oder?

Lena: Ja, im wahrsten Sinne. Wenn's mal schlecht geht, schau ich mir immer die eine [00:18:40] Videonachricht von dir o, wo du dieses, äh, Brot in der Hand hast und sagst: „Haha, der Captain geiert“ und in dem Moment haut der Captain mit der Pfote auf das Brot und haut's dir aus der Hand.

Lena: Und haut mir meinen vegetarischen hauchdünnen Schinken vom Brot.

Lena: Das find ich schon auch sehr lustig.

Lena: Ja. Mein Gott.

Sandra: Hat eine von den Captain Stories schon mal auf die Bühne in einem Programm [00:19:00] von dir geschafft, Theresa?

Lena: Bisher im ers-- in dem Programm jetzt hab ich nur erwähnt und da ist der Joke eigentlich nur, dass ich sag, äh, er heißt Captain Hook und hat drei Beine.

Lena: Das war aber schon so. Beine und Name war schon so. Aber ich glaub, die in der Geschichte, ich glaub, die muss, die muss fast ins neue [00:19:20] Programm,

Lena: weil die ist

Lena: zu lustig. Das geht net.

Lena: Ja.

Lena: Das geht net. Kannst ja in der Pause dann Spenden sammeln,

Lena: dass du alle wissen, wir sind gute Menschen und kümmern uns um Katzen.

Lena: Es ist halt wirklich das Süßeste. Ich krieg von Fans so viele Geschenke für'n Captain, weil die immer sagen, es ist quasi unfair, ähm, [00:19:40] wenn ich was krieg und er nicht.

Sandra: Hm, fair enough.

Lena: Diesem Kater geht es gut. Der hatte drei Adventskalender.

Sandra: Okay,

Lena: wow. Das muss man sich mal-- Der hatte drei Adventskalender.

Sandra: Wild.

Lena: Irre. Einer war von unten. Nee, warte, wie war das? Du hast im Internet gepostet, dass wir beide, wir ex-eskalieren da immer 'n bisschen, muss man dazu sagen. Wir lieben

Lena: Adventskalender.

Lena: Dass wir insgesamt, glaub ich, sechs [00:20:00] Adventskalender haben. Dann hat jemand gefragt: „Und der Captain hat keinen oder wie?"

Lena: Dann bin ich gecancelt worden, weil der Captain keinen Adventskalender hat.

Lena: Dann bist du los, hat 'n, hast 'n Adventskalender für den Captain gekauft. Zwei Tage später oder so warst du bei 'nem Auftritt, hat dir jemand einen Adventskalender für den Captain mitgebracht und dann irgendwie haben wir noch 'nen dritten- Und bei '

Lena: ner Fernsehaufzeichnung hab ich einen angekriegt. [00:20:20]

Lena: Der hatte dann mehr Adventskalender als wir.

Lena: Also das ist, das ist auch nicht normal.

Sandra: Ja, Einzelkind oder klassisch Einzelkind.

Lena: Ja, voll. Wirklich. Wirklich. Ja. Auch der erste Enkel auf beiden Seiten da.

Lena: Ah, fast der einzige Kater im [00:20:40] Freundeskreis. Ja. Ja. Na ja, einfach verzogen, der Kleine.

Sandra: Für die Tonspur: Ich seh gerade auf meinem Bildschirm den Captain, wie er total genüsslich so am Bauch rumliegt, äh, und einfach total entspannt

Lena: ist. Wollte ich dir nicht vorenthalten, wie er da genießerisch liegt und sich das Kinn streicheln lässt.[00:21:00]

Lena: Wenn wir ihm so bissl aufn Sack gehen, dann sag ich immer: „It's this or the street,

Lena: Captain.“

Sandra: Oh mein Gott, ich mach das auch bei meinen Katzen. Auch immer wenn die so Scheiße bauen oder so, sag ich immer: „Oh, ihr würdet keinen Tag auf der Straße überleben.“

Lena: Es ist so, es ist so. Da frag ich mich aber wirklich manchmal, wie dieser Kollege es geschafft [00:21:20] hat.

Lena: Also-

Lena: Hat er ja ned, er hat ein fucking Bein

Lena: weniger.

Lena: Ja, aber ich glaub halt- Er hat's offensichtlich ned geschafft.

Lena: Aber er war ja schon so drei Jahre oder so. Es sei denn, er war halt zwei Jahre, drei Jahre irgendwie in 'ner Familie, wurde dann ausgesetzt und wurde zwei Wochen später gefunden. Aber so, er hat ja kurz auf der Straße irgendwie überlebt und wenn ich mir angucke, wie der so Spielzeug fängt, bin ich so, also, [00:21:40] also weiß ich jetzt nicht, wie du dir deine Mahlzeiten verdient hast auf der Straße.

Lena: Ich glaub, indem du süß geguckt hast.

Lena: Weil also. Es ist auch wirklich bissl crazy, den wollt einfach vier Jahre niemand haben. Der war vier Jahre erst in Ungarn im Tierheim und dann hier im Tierheim und niemand wollt ihn haben, weil er halt die drei Beine hat und weil er, sagt [00:22:00] die Frau von der Tierstation, so normal ausschaut.

Lena: Er ist halt k-keine Special Katze äußerlich, aber er ist einfach die liebste Maus. Ja.

Sandra: Hm.

Lena: Nur der Charakter zählt.

Sandra: Teresa, ich hab kürzlich bei einem Video von dir gesehen, du hast so 'n Girlfriend-Shirt mit dem Captain [00:22:20] drauf. Habt ihr das beide?

Lena: Ja. Ja. Ich hab's zu Weihnachten bekommen. Das, äh, Ding, du hast es irgendwie bei, bei Etsy oder so in Auftrag gegeben.

Lena: Auf einem Foto bin halt ich noch mit drauf. Ähm, deswegen, ähm, also so bei dir, wenn du das an hast, ist es jetzt auch nicht so schlimm, aber wenn ich's halt anhab, ist da halt so an der Seite auch so groß mein Gesicht drauf, wie [00:22:40] ich, wie der Captain mir so seinen Arsch ins Gesicht streckt und ich ihm so am, am Po kraule.

Lena: Kann man schon auch tragen, hat aber auch so 'n leicht narzisstischen Beigeschmack, würd ich sagen.

Lena: Vielleicht können wir 'ne mehr aktualisierte Version mal.

Lena: Ja, sein, sein, äh, Grumpy-Face- mh, Foto ist da ja auch gar nicht drauf, wo er so wie so 'n kleiner Muppet [00:23:00] guckt.

Lena: Wir haben ja Captain Sticker Pack.

Sandra: Oh mein Gott, ich liebe das.

Sandra: Wie toll. Ich bin ja grad in Griechenland im Urlaub und hier hab ich natürlich in den letzten zwei Wochen schon 1.000 Katzen kennengelernt. Und, ähm, ich glaub, ich werd mir das jetzt selber machen, wenn ich zu Hause bin als Souvenir. Ein Girlfriend-Shirt mit den ganzen Katzen drauf aus [00:23:20] den letzten zwei Wochen aus Griechenland.

Sandra: Übrigens super Geschenkidee für euch da draußen. Einfach mal so 'n Urlaubssouvenir-Girlfriend-Shirt machen.

Lena: Toll. Wirklich. Nee, ist wirklich geil. Vor allem, weil's ja auch so 'n bisschen wie so, so diese Rockband-Fan-Shirts aussieht und dann ist da aber so 'n Kater drauf. Ist einfach toll. Ich

Lena: werd immer angesprochen drauf, [00:23:40] wenn ich's anhab.

Lena: Es haben auch schon Leute gefragt, wann's Merch vom Captain gibt. Also wer weiß. Wer weiß.

Sandra: Wenn's passiert, habt ihr's hier im Podcast zuerst gehört. Mmh, ich wollt mit euch noch übers Lesen sprechen. Ihr lest ja beide wahnsinnig viel. Ihr habt's ja einen Podcast über Bücher, nämlich „Lesen ist schwul". [00:24:00] Und, ähm, Lena liest ja beruflich.

Lena: U-UA.

Sandra: Unter anderem. Ist der Captain ein guter Lesegefährte?

Lena: Mal ja, mal nein. Also manchmal schafft er's sich dann immer so zu positionieren, dass man das Buch nicht mehr gescheit halten kann. Aber wenn man 'ne gute Position hat und er auf 'm Schoß liegt, macht das [00:24:20] natürlich die Experience schon immer deutlich besser.

Lena: Und es juckt ihn halt a gar nicht, wenn das Buch auf ihm drauf liegt einfach.

Lena: Das stimmt.

Lena: Ja. Also er ist 'ne gute Buchstütze. Er ist a Buchknochen.

Lena: Ob er will oder nicht.

Lena: Oh Gott, wie er da liegt, ich komm gar nicht klar. Er liegt so halb auf 'm Rücken und hat seinen Bauch hochgestreckt. Sieht man das? Mit den Füßlis hier hinten.

Lena: Ist schon [00:24:40] extra für-- Den Bauch oben hat er ganz, ganz selten eigentlich nur. Ist schon extra vielleicht jetzt.

Lena: Ich glaub, das ist in letzter Zeit 'n bisschen, weil ihm auch warm ist.

Lena: Ja, wahrscheinlich. Macht er

Lena: manchmal, lüftet er die Plauze 'n bisschen.

Lena: So

Lena: lieb.

Lena: Ja. Gott. Wir unterbrechen uns wirklich-- W-Der wohnt jetzt seit fast drei Jahren bei uns und wir unterbrechen uns, ich glaub, am Tag auf jeden Fall zweistellig oft [00:25:00] und sagen: „Du musst kurz den Captain anschauen, er ist so süß."

Sandra: Oh mein Gott, ich glaub, alle, die jetzt zuhören, fühlen's so sehr. Ich find auch so 'n guter, so 'ne gute Streitunterbrechung

Lena: oft. Ja, ja, ja. Mein liebster Moment ist wirklich, wenn wir heimkommen von der, von draußen bei der Haustür und er schläft. [00:25:20] Und dann, er schläft oft auf seiner Pfote und weil er keine Zähne mehr hat, verschiebt sich dann, glaub ich, einfach die Haut so und dann ist er sehr dreieckig.

Lena: Und er wacht halt auf und hat so 'ne scharfe Kante auf einer Seite und dann schaut er so hoch. Guckt auch immer noch so leicht verschlafen, so die Augen auf halbmast. Die, die Schnurrhaare irgendwo. Das ist, das ist mein [00:25:40] Liebstes. Das find ich am aller-, allerbesten.

Sandra: Der Captain ist ja euer erster gemeinsamer Kater, aber ist es auch individuell eure erste Katze, euer erster Kater?

Sandra: Oder gab's schon andere Katzen in euren Leben?

Lena: Der Captain ist nicht der erste. Also offiziell ist er meine erste Katze. [00:26:00] Ähm, ich hab, ähm, als Jugendliche, ich wollte früher immer 'n Hund eigentlich. Also so als Kind war ich immer Team Hund und dann hat's irgendwann gekippt. Ich glaub, durch die Pubertät oder so war ich dann so, haben sich da die Synapsen richtig rewired und ich war so: „Ah nein, Katzen, Katzen sind the way to go.“

Lena: Und dann waren wir mit, also meine [00:26:20] Eltern und so Freunde meiner Eltern und so waren wir auf 'nem Bauernhof und haben da Silvester gefeiert und die hatten Katzenbabys und da war ein wahnsinnig Süßes dabei und das wollt ich natürlich ganz, ganz dringend haben und dann hab ich meine Mutter ganz lange bearbeitet.

Lena: So hatte sie dann so weit, dass sie gesagt hätte: „Ja gut, okay.“ Und dann war die Katze aber schon vermittelt. Dann war ich so: „Okay gut, na ja, aber so zumindest haben wir sie jetzt so [00:26:40] weit, dass sie einer Katze zustimmen würden.“ Und dann ungefähr 'n Jahr später, ich glaub, das war so ein oder zwei Jahre, bevor ich dann zu Hause ausgezogen bin, ähm, hat sich meine Mutter dann, ähm, bei so 'ner, auch so 'ner privaten Katzenvermittlung, ähm, eine Katze geholt, die wahnsinnig schüchtern war, äh, sie- Ist

Lena: ist. [00:27:00] Ähm, sie sollte eigentlich Princess Kitty Cat Rose heißen. Dann hab ich gesagt, da leg ich ein vehementes Veto ein. Das heißt, die Katze nur Rose beziehungsweise Rosie. Beziehungsweise wenn man der Oma fragt: Roos. Die Roos. Ähm, und, ähm, meiner Mutter war's aber sehr wichtig zu betonen, dass, äh, das ihre Katze ist und dass sie [00:27:20] immer die Idee hatte, 'ne Katze ins Haus zu holen.

Lena: Ich weiß, das stimmt einfach nicht. Das ist eine-

Lena: Woher hast

Lena: du das? Das ist eine dreiste Lüge. Das war ich. Das war Silvester so und so. Ähm, ja, aber offiziell ist es ihre Katze. Ähm, Rosie geht's auch immer noch hervorragend. Äh, mittlerweile ist sie so 'n bisschen, also zumindest mit meiner Mutter so 'n bisschen schmusig, [00:27:40] aber-

Lena: Ich hab ihr jetzt schon zweimal den Bauch kraulen dürfen.

Lena: Das ist auch wirklich loco. Das macht sie eigentlich nicht. An sich ist sie eher so einfach, wenn, wenn sie hört, jemand kommt zur Tür rein und schwupp, ist sie draußen im Garten. Ähm, aber das passt sehr gut zum Lifestyle meiner Eltern. Die sind da sehr happy. Genau, aber es war für mich, äh, ein, ein großer Kontrast, dann so 'n, so 'n, äh, [00:28:00] Klettverschlusskater zu haben, der so nicht mehr wech, weg möchte von einem.

Lena: Ja. Ich hab a meine Eltern jahrelang bearbeiten müssen und mein Dad war immer Fan davon. Mein Dad wollt immer Katze haben und meine Mama wollt immer keine, weil sie gewusst hat, sie wird die ganze Arbeit haben mit der Katze, was auch stimmt. Ähm, und dann haben [00:28:20] wir im Mai 2006, da war ich zehn, auf dem Balkon von meiner besten Grundschulfreundin Katzen g'funden und das war der Mai, wo's so wahnsinnig kalt war.

Lena: Und dann haben wir diese Katzen irgendwie Mit Decken und [00:28:40] Heizstrahler und so, weil man konn, man derft die ja net wegtun von da, wo die geboren worden san, weil sonst die Mutter irgendwie ausflippt. Dann haben wir irgendwann rausgefunden, ah, die Mutter ist vom Bauern gegenüber und dann haben wir die Katzen irgendwann in so a Schachtel und haben die rübergetragen zu dem Bauern wieder.

Lena: Und wer, I shit you not, während wir die Katzen rübertragen in diesem [00:29:00] Karton, macht eine Katze die Augen auf und das Erste, was die Katze sieht, bin ich.

Lena: Das ist so süß.

Lena: Und ich weiß, dass die in dem Moment noch gar nix gesehen hat, aber für die Story war das Erste, was sie gesehen hat, ich. Und dann bin ich heimgelaufen und hab geweint und hab zu meiner Mama gesagt: „Das ist mein Sohn.

Lena: Er denkt, [00:29:20] ich bin seine Mama. Wir müssen den haben." Und dann hab i die tatsächlich kriegt und das war der Lucky. Und i wollt noch sehr, meine Mama wollt ganz dringend, dass die Katze Xaverl heißt. Das wollt i auf gar keinen Fall. I wollt ganz dringend, dass die Katze Garfield heißt, weil er rot war. Und da hat meine Mama dann gesagt: „Aber was ist, wenn er nicht dick wird?

Lena: Dann ist ja blöd." Und [00:29:40] letztendlich war das so a zehn Kilo Brummer. Irre. Und a wahnsinnig dicke Katze und i bin immer noch so sauer, dass er nicht Garfield heißen tut. Und den hab i dann quasi, wann hab, wann haben wir denn den einschläfern lassen? Da warn wir scho-

Lena: Nee ...

Lena: warn wir noch net [00:30:00] zamm? Nee, ich hab

Lena: den nicht kennengelernt.

Lena: Oh nein.

Lena: Ja.

Lena: Ja, dann war das irgendwie so während der Pandemie irgendwann, 2021. Und das war, das war leider das Schlimmste aller Zeiten, weil er hat irgendwann aufgehört zu essen einfach. So das Letzte, was er noch gegessen hat, war Leberkäse, weil er ist a Gourmet. Das ist so irre. Und dann bin ich so übers Wochenende [00:30:20] heim zu meine Eltern und wir haben quasi, nee, stimmt nicht, ich bin unter der Woche sogar heim zu meine Eltern und wir haben gewusst, wenn er bis Freitagmittag um eins nix frisst, dann muss i ihn zur Tierärztin bringen, weil dann quälen wir ihn übers Wochenende.

Lena: Und meine Eltern warn aber net da. Also ich war [00:30:40] allein mit diesem Kater und hab allein drei Tage lang verzweifelt versucht, ihn dazu zu bringen, dass er was frisst und er hat nix gefressen und dann musst ich ihn alleine zur Tierärztin bringen und tot wieder nach Hause tragen. Und dann san meine, dann san meine Eltern aus 'm [00:31:00] Urlaub wieder käme und dann haben wir ihn quasi gemeinsam noch begraben können zumindest.

Lena: Ähm, und es war, hat sich s-s, es war das Schlimmste, was i jemals hab machen müssen natürlich, weil der hat ja noch gelebt und i hab dann entscheiden müssen, dass wir den jetzt einschläfern lassen. Oh.

Miau: Ja.

Lena: Und er war [00:31:20] aber 17. Er war 17 Jahre alt. Er ist sehr alt. Er ist sehr alt geworden und er hat einfach irgendwann, er hat's

Lena: Die Tierärztin hat an nix gefunden. Also er hat einfach beschlossen, es reicht, was a very Reichel thing to do is.

Lena: Ja.

Lena: Weil wir sind alle sehr [00:31:40] dickköpfig. Hat sich der

Lena: Familie angepasst. Ja. Ich bin 'n bisschen schockiert, dass du denkst, wir waren da schon zusammen. Ich würd denken, wenn wir da zusammen gewesen wären- Dann wär

Lena: ich in der Leine- Wär

Lena: ich da wohl mitgefahren.

Lena: Stimmt wohl. Also so ... Sorry.

Lena: Was denkst du denn? Nee, nee, fahr du mal nach Hause. Ich hab grade, du hast mir leider gar nicht in den Kram grade. Bin fürs Freibad [00:32:00] verabredet. Sorry. Also was denkst du denn? Du hast recht.

Lena: Du hast recht. In meinem Kopf sind wir nur so schon ewig zusammen,

Lena: ne.

Sandra: Die Kennenlerngeschichte ist so 'n bissl wie Twilight, also mit dieser Prägung und so.

Lena: Ja.

Sandra: Wie, wie ist es? You imprinted on my daughter.

Lena: Ja. Er ist [00:32:20] aber wirklich, er ist so eine Hoe. Also der Captain ist einfach überhaupt ned wählerisch. Der legt sich auf alle drauf, der schnurrt alle an. Als, äh, wir im Urlaub waren letztes Jahr, hat a befreundete Person auf ihn aufgepasst und wir sind wieder heimkommen und er ist so, wir kommen heim, er sitzt bei der Person auf 'm Schoß und schaut uns an so und ist so: „Was macht ihr jetzt da?

Lena: Ich brauch euch [00:32:40] ned. Ich bin versorgt.“ Gleichzeitig. Also er ist-

Lena: Ja.

Lena: Er ist a kleine Hoe.

Lena: Aber im Herzen hat er uns schon gern, glaub ich.

Lena: Glaub auch.

Lena: Ja.

Lena: Mein Gott.

Sandra: Mir schickt meine Katzensitterin ja grade jeden Tag Bilder von meinen Katzen, unter anderem von einem sehr, sehr traurigen Katerchen, [00:33:00] ähm, mit wirklich so heruntergezogenen Mundwinkeln und so und schreibt immer so: „Er vermisst dich“, bla, bla, bla.

Sandra: Und ich find's auf eine Art gemein, weil man vermisst ja die Katzen eh schon so, wenn man weg ist, aber es gibt so 'n ganz kleinen Teil in mir, der sich auch 'n bisschen freut.

Lena: Ja. Ist einfach gegenseitiges Vermissen. Das 's doch auch schön. Ja. Na. [00:33:20] Ja, ich weiß noch, der erste Urlaub, als wir dann länger weg sind, war ich auch so: „Oh Gott, oh Gott, wir können den doch nich so lange, also alleine lassen“, so, ne.

Lena: Es war jemand da die ganze Zeit. Also wir haben Leute gefragt, ob sie bei uns in der Wohnung wohnen für die Zeit, dass er halt nicht nur morgens und abends Futter kriegt, ähm, sondern da jemand mit ihm 24/7 schmusen kann. Aber das war trotzdem schlimm, so 'n bisschen- Du hast

Lena: ihn schon doll vermisst.

Lena: [00:33:40] Wirklich so Trennungsschmerz. Und dann kamen wir aber zurück und er war völlig fein. Ich war sehr gut. Dann hab ich jetzt kein schlechtes Gewissen

Lena: mehr. Es hat ihn null gejuckt, dass wir wieder da waren. Es war so humbling.

Lena: Ja. Weil es war ihm so wurscht. Aber ist vielleicht auch ganz gut. Ich glaub, 's besser so.

Lena: Ja.

Lena: Ich find das, äh, bei 'ner Freundin, ähm, der Hund ist sehr, [00:34:00] sehr anhänglich und wenn sie dann irgendwie nur für so zwei Stunden weg ist oder so, steht dieser Hund halt an der Tür und geht nicht weg, bis sie wiederkommt und so. Dann bin ich so, ich glaub, das hätt ich auch ganz schlimm gefunden, wenn ... Also Kater sind ja generell oder Katzen generell sind ja nicht so super anhänglich, aber so, das hätt ich, glaub ich, schlimm gefunden, wenn der dann die ganze Zeit nur vor der Tür gemaunzt hätte oder so.

Lena: Dann sind wir ihm doch lieber [00:34:20] egal. Geht's ihm besser.

Sandra: Hat sich eigentlich eure Paardynamik verändert, seit der Captain bei euch eingezogen ist? Habt ihr das beobachtet? Ich mein, es ist ja doch irgendwie so 'n bissl, ja, 'ne Art Familie dann auf einmal, ne?

Lena: Ja, es ist schon so 'n bisschen als so, so Eltern werden light, würd ich [00:34:40] sagen.

Lena: Also keine Ahnung, dann ging's irgendwie drum, er hatte ja, also als er zu uns kam, hatte er noch alle seine Zähnchen und dann haben wir so gemerkt, er sabbert irgendwie die ganze Zeit und war noch so: „Ahaha, wie süß, er sabbert.“ Und dann waren wir so: „Oh, er stinkt aber auch ganz schön.“ Und dann irgendwann hat er nicht mehr so wirklich Trockenfutter gefressen.

Lena: Wir waren so: „Ha, vielleicht ist es doch eine Zahnfleischentzündung.“ Und dann [00:35:00] fährt man so gemeinsam zum Tierarzt und sitzt da so und ich find auch so Tierarztsituationen, wenn man dann mit den anderen sitzt und dann so: „Und wie heißt eurer?“ Ist auch irgendwie so, wie bei so, halt beim Kinderarzt irgendwie so 'n bisschen.

Lena: Ich stimme, das war, äh, vorher scho so, muss man sich halt einigen. Also man, man holt sich 'ne Katze und man einigt sich halt vorher, sollten wir uns [00:35:20] trennen, wer kriegt die Katze? Man einigt sich, wie regelt man die Finanzen? Wer ist für was zuständig? Wer unterschreibt den Vertrag und so weiter. Ähm- Und dann muss man schon so: Ist genug Futter, ist genug Streu?

Lena: Wer ist dran mit Katzenklo? Wer ist dran mit Futterautomat? Oh Gott, der Futterautomat ist noch an. Da muss man so hinlaufen, bevor er alles [00:35:40] weggefressen hat. Ähm, es dreht sich schon viel um den Kater bei uns jetzt

Lena: auch. Ja, auch so Sachen wie-

Lena: Aber vor allem darum, wie süß er ist.

Lena: Erstens das und halt, wir sind ja auch beide, ähm, beruflich ab und an unterwegs.

Lena: Also du noch mal deutlich mehr als ich. Ähm, aber das dann auch zu koordinieren und rechtzeitig zu merken: Ah, wir sind an dem Tag beide über [00:36:00] Nacht weg. Wir brauchen wen für den Captain. Ja. Ähm, also ist natürlich schon auch irgendwie organisatorischer Aufwand, aber das ist also absolut wert.

Lena: Und unsere Freunde sind auch sehr toll und wollen alle ganz dringend aufpassen.

Lena: Ich hab jetzt, eine Freundin von uns war meine Tourbegleitung das letzte halbe Jahr und hat gesagt, das Einzige, was sie an dem Job hasst, ist, dass sie nicht auf 'n [00:36:20] Captain aufpassen kann, wenn ich nicht da bin, weil sie automatisch auch nicht da ist, wenn ich nicht da bin. Und die freut sich jetzt ab Herbst, dass sie öfter wieder auf 'n Captain aufpassen

Lena: kann.

Lena: Ja, ich hab mich anfangs immer schlecht gefühlt, wenn ich Leute gefragt hab, ob sie halt abends vorbeikommen können. Ähm, und dann meinte 'ne Freundin zu mir: „Lena, ich könnte abends auf dem Sofa sitzen und Serie schauen [00:36:40] oder ich könnte auf dem Sofa sitzen und Serie schauen, während ein Kater auf mir schnurrt.

Lena: Was glaubst du, würde ich wohl wählen?" Und ich war so: „Ja, okay, fair Punkt. Dann, ähm, würdest du nächste Woche Mittwoch noch mal vorbeikommen?"

Lena: Wir haben aber wirklich, muss man dazu sagen, wir haben eine sehr gute Couch, wir haben ein sehr gut, ein sehr gutes Wohnzimmer insgesamt.

Lena: Massiv viele Snacks in diesem Haushalt.

Lena: [00:37:00] Ähm, also man kann sich's schon einfach sehr nett machen mit dem Captain bei uns. Und er ist einfach, er ist einfach der Süßeste.

Lena: Ja.

Lena: Er ist einfach der Süßeste. Alle sagen das.

Sandra: Was wir auch ganz oft besprechen im Podcast mit meinen Gästen, ist, dass sich der Tag irgendwie anders strukturiert mit Tieren oder Katzen halt 'ne [00:37:20] gewisse Struktur einfach vielleicht vorgeben.

Sandra: Bei mir ist es so, ich, bei mir ist immer so 'n bisschen alles all over the place. Ich hab nicht so viele Routinen, ähm, aber ich weiß einfach, 'n Tag startet mit meinen Katzen, die mich aufwecken und endet damit, dass mein Kater gekrault werden will vorm Einschlafen.

Lena: Wie lieb.

Sandra: Ist das bei [00:37:40] euch auch so?

Lena: Weiß ich gar nicht.

Lena: Ich glaub, er strukturiert unseren Alltag gar nicht so krass in dem Sinne. Also ich glaub, es ist mehr so 'n loses Strukturieren. Also man weiß halt, länger als zehn kann man eh nicht ausschlafen, weil dann beginnt jemand zu nerven. Ähm-

Lena: Aber manchmal nervt er dann am Nachmittag und ich bin so: „Was ist denn los?"

Lena: Und dann schau ich auf die Uhr und bin [00:38:00] so: „Oh mein Gott, du hast recht. Captain, du hast recht. Es ist Zeit für deine Nachmittagsportion. Natürlich."

Lena: Er ist 'ne gute Uhr, das stimmt. Das stimmt. Na ja,

Lena: also er ist wirklich einfach immer da und ich merk jetzt ganz oft, wenn ich woanders bin, dass ich so- Dass ich so schau, wo der Captain ist.

Lena: Ja.

Lena: Das hab ich auch zum Beispiel ganz weird [00:38:20] gefunden, als dann eben der Lucky gestorben ist, dass ich so, den hab ich natürlich ned vermisst bei mir in der Wohnung, weil da war der ja nie. Aber ich denk immer noch jedes Mal, wenn ich zu meinen Eltern fahr, dass er jetzt dann die Treppe runtergelaufen kommt, weil das so verankert ist, dass der da ist einfach, dass ich immer noch [00:38:40] jedes Mal drauf wart, wo er jetzt, wo er ist.

Lena: Weil der nämlich auch, das ist das Süßeste überhaupt, seit ich da ausgezogen bin, immer in meinem Bett geschlafen hat immer. Und wenn er halt die Haustür gehört hat, ist er runterkommen von der Treppe.

Lena: Ist das lieb.

Lena: Und da wart ich halt jetzt immer noch. Er ist so sehr gebunden an diese, an die Wohnung einfach.

Lena: Ja, voll. [00:39:00]

Sandra: Ja, ich versteh das voll. Das ist echt so wie 'n Phantomschmerz irgendwie.

Lena: Ja.

Sandra: Also ich kenn das von mir auch so, dass wenn ich bei meiner Mama zu Hause bin, wo meine Katze einfach ganz, ganz lang war und auch verstorben ist, dass ich, oh, das klingt jetzt irgendwie super esoterisch. Ich mein das alles gar nicht so, aber dass man sich halt [00:39:20] auch irgendwie so 'n Streicheln auf der, am Bein irgendwie noch so einbildet oder so.

Lena: Voll.

Lena: Ja.

Lena: Das war auch, als der, als der Captain, ähm, für die Szene im OP war. Das waren so 'n paar Stunden oder so, die er halt nicht hier in der Wohnung war. Das

Lena: war so weird.

Lena: Und wir waren die ganze Zeit so: [00:39:40] Es ist so leise. Hier ist niemand. So, man macht so die Türen auf und zu und muss nicht nachdenken. So, was passiert denn

Lena: hier?

Lena: Das war wirklich, das war ganz strange. Oh ja, ich versteh's

Sandra: voll.

Lena: Ja. Nee, der darf einfach nicht sterben. Der wird auch nicht sterben. Captain ist unsterblich, haben wir beschlossen.

Lena: Ja.

Sandra: Ja, das beschließen wir jetzt auch hier [00:40:00] offiziell im Podcast noch mal. Noch mal auf euren eigenen Podcast zurückzukommen.

Sandra: Ihr lest ja beide wahnsinnig viel. Ist euch in letzter Zeit ein Buch untergekommen, in dem Katzen eine Rolle spielen, das ihr hier empfehlen könnt?

Lena: Ich glaub, in letzter Zeit nicht. Also wir haben natürlich, ähm, [00:40:20] Podcast-Folge-eins-Guest Fabian Navaros Katzenkrimis, äh, durchgesuchtet bis auf den letzten Teil.

Lena: Den müssen wir noch lesen. Weil du mir den

Lena: vorlesen möchtest.

Lena: Ja, haben wir noch nicht gemacht. Schande über mein Haupt. Ähm, wo kamen denn Katzen vor in letzter Zeit? Ich hab eins im Regal stehen, wo 'ne Katze, wie heißt sie? Princess Donut, glaub [00:40:40] ich. Ähm, das hat mich auf jeden Fall stark überzeugt bei dem Buch.

Lena: Ähm, es geht eigentlich um so, es ist irgend so 'n dystopischer Jugendroman und irgendwie einer ist in so 'nem Spiel gefangen oder so und ich glaube, die Katze heißt Princess Donut, die ihn dann begleitet. Das hat mich, hat mich überzeugt.

Lena: Ich les ja ganz gern [00:41:00] Thriller und da schau ich tatsächlich immer vorher, dass möglichst keine Haustiere drin vorkommen, weil die ganz oft sterben müssen-

Lena: Nö

Lena: wenn die wichtig san. Und damit geht's mir immer ganz schlecht. Und das will ich nicht.

Lena: Das wollen wir nicht,

Lena: nee. Deswegen.

Sandra: Oh mein Gott, das versteh ich zu 100 %. Bei Filmen [00:41:20] gibt's das ja zum Beispiel, dass man, ähm, auf so 'ner Plattform nachschauen kann, ob Hunde sterben. Wie heißt die noch mal? Does the

Lena: dog die?

Sandra: Ja, genau.

Lena: Ja.

Lena: Ja.

Lena: Sie haben's jetzt ausgeweitet. Sie hatten früher nur, ob der Hund stirbt und jetzt haben sie so alle möglichen Trigger Warnings. Ja. Also sie haben, sie haben ihr Konzept ausgebaut, weil sie gemerkt [00:41:40] haben: „Ah ja, stimmt.“ Ja. War gute Frage.

Lena: Aber war net in, ähm, äh, „Statt aus dem Fenster zu schauen?“

Lena: War da net a Katze, die sie dann so bissl zufüttert?

Lena: Ja, ja.

Lena: Die war

Lena: süß.

Lena: Da kauft eine so-- Ist insgesamt ein sehr tolles Buch, „Statt aus dem Fenster [00:42:00] zu schauen“, überragend. Da kauft eine in unserem Alter a Bruchbude mitten im Nirgendwo im Osten und renoviert die dann in, in Eigenregie. Und da taucht auf einmal a Katze auf und die gehört a, die gehört einfach dazu zu dem Grundstück.

Lena: Die wohnt da. Egal, wer da wohnt, sie wohnt da.

Lena: Ja, da hab ich die Hühner präsenter noch im Kopf als die [00:42:20] Katze, die dann dazukommen. Aber das ist wirklich 'ne gute Frage. Wir lesen zu wenig Katzenbücher.

Lena: Das, das die- Schön wohl. „

Lena: Bob der Streuner“

Lena: hab ich natürlich gelesen.

Lena: Ja, das, das ist ja auch schon Jahre her.

Lena: Es san eher Hunde, hab ich das Gefühl, in so Büchern.

Sandra: Ich glaub, wir sind da was auf der Spur.

Lena: Aber auch [00:42:40] da, ich glaub, ich les einfach nicht so viele Bücher mit Tieren tatsächlich. Skandal. Skandal.

Lena: Gecancelt.

Lena: Ja.

Sandra: Also wenn ihr In-Inspiration braucht's, ich frag das sehr häufig meine Gäste und es gibt so 'ne kleine Büchersammlung.

Sandra: Also, äh, wenn ihr mal Inspo braucht's, am besten in diesen Podcast reinhören, sag ich jetzt ganz ohne [00:43:00] eigennützig. Und auch versprochen, Bücher, in denen den Katzen da nix passiert.

Lena: Es ist wirklich, wenn so a Thriller losgeht und eine, es wohnt so eine allein in 'ner Wohnung mit 'ner Katze und die Katze ist ganz toll, bin ich so: „Ah, mm, mm, mm.“

Lena: Das Ende wird mir nicht gefallen. Das will ich nicht.

Sandra: Ich hab noch [00:43:20] 'n paar schnelle Fragen für euch zum Abschluss. Ähm, die erste ist: Habt's ihr 'ne Lieblingskatze aus der Popkultur? Theresa, du hast vorher schon Garfield erwähnt, aber muss ja nicht sein, dass Garfield deine liebste Katze aus der Popkultur ist.

Lena: Ich bin schon großer Garfield-Fan. Ich war a großer Grumpy Cat-Fan. Das ist jetzt nicht sehr [00:43:40] nischig. Ähm, und ich bin, wir waren letztes Jahr auf Santorini einen Tag. Stimmt. Und es, äh, wir waren da, also wir waren eigentlich auf Kreta und dann einen Tag auf Santorini und da gab's natürlich wahnsinnig viele Katzen überall.

Lena: Und dann war da Katze, die war so sehr dick und dann war ich so: „Oh mein Gott, das ist die beste Katze aller Zeiten.“ Hab a Foto gemacht und hab dann rausgefunden, die Katze ist [00:44:00] Instagram famous.

Lena: Ja. Wie heißt die? Honka? Hon-Honda? Hon-

Lena: Irgendwie so.

Lena: Irgendwas mit Ho-Honka, irgendwie so.

Lena: Ist einfach die fette Katze von Santorini.

Lena: Geil.

Lena: Und die hat irgendwie wie viele 100.000 Follower oder so. Und also der Account ist einfach nur Fotos, wie diese sehr chunky Katze halt auf so dieser Türschwelle sitzt-

Lena: Toll ...

Lena: und guckt.

Lena: Ikone.

Lena: Ja. Ich bin [00:44:20] großer Fan von dieser, wie heißt die, die Crunch-Katze.

Lena: Oh

Lena: mein Gott. Die so, die so krr, krr, krr, krr, krr, aber dabei so ganz dumm guckt immer.

Lena: Die mag ich gerne. Ja. Ja, ich glaub, das ist meine, meine Lieblings-Popkultur-Katze Ja, Karl Lagerfelds Katze, aber die find ich jetzt nicht so-

Lena: Nee.

Lena: Ich glaub, mein, mein, meine, [00:44:40] d-da ist, äh, Jared Leto im, äh, Choupette-Kostüm. Das find ich 'ne gute Katze aus der Popkultur.

Sandra: Ja, Choupette ist ja 'n gutes Stichwort.

Sandra: Wir nehmen Anfang Juni auf und die Woche hab ich gelesen, dass Choupette wohl immer noch auf ihr Erbe wartet.

Lena: Frech.

Sandra: Oder? Ich find's auch richtig crazy.

Lena: Skandal. Justice [00:45:00] for Choupette.

Sandra: Voll, Justice

Lena: for

Lena: Choupette, echt so.

Sandra: Hm. Könnt ihr eigentlich was mit dem Satz „Im nächsten Leben werd ich Kater“, anfangen?

Sandra: Macht das was mit euch?

Lena: Ich hätt schon Bock. Also wenn ich wirklich noch mal leben muss-

Lena: Ja. ...

Lena: da will ich

Lena: schon... Ich sag häufig, ich glaub, in meinem [00:45:20] letzten Leben war ich 'ne Katze. Weil, also ich glaub, da sind so 'n paar Katzeneigenschaften, so der, der große Drang, einen Mittagsschlaf zu machen, zu nerven. Du wirst wahnsinnig

Lena: gern gekrault.

Lena: Gekrault.

Lena: Du jammerst gern, du isst gern zu festen Zeiten.

Lena: Ich würd sagen, kein großer Unterschied. Kein großer Unterschied.

Lena: Ihr habt, ihr habt [00:45:40] es hier zuerst gehört. Lena ist tatsächlich 'ne Katze.

Lena: Es

Lena: stimmt.

Lena: Machst du 'n, so 'n Reißverschluss auf und dann kommt so 'ne kleine Katze raus,

Lena: ja.

Sandra: Der große Investigativ-Podcast.

Sandra: Aber wir sind schon fast am Ende angelangt. Ich frag als letzte Frage meine Gäste immer, ob sie einen [00:46:00] Katzennamen parat haben für die Katzennamenbörse. Wenn jetzt jemand zuhört, der gerade einen Namen für seine Katze sucht, dann könnt ihr jetzt Namen vorschlagen. Fällt euch was ein?

Lena: Ich lieb nix mehr, wie wenn Katzen entweder heißen wie Essen- Mhm.

Lena: oder wie sehr alte Leute. [00:46:20] Also ich lieb's, wenn Katzen Edeltraut heißen oder Hubert oder Tobias.

Lena: Ähm, 'ne Freundin von uns hat 'ne Katze, die heißt Dackel, das ist natürlich auch lustig. Und die andere heißt Strudel. Hm, auch gut. Ich find so was wie Nugget oder so wahnsinnig lustig.

Lena: [00:46:40] Ja. Chicken Wing.

Lena: Chicken Wing.

Lena: Ich wollte ja immer 'nen, äh, schwarz-weißen Kater namens Oscar. Den Namen würd ich nun vielleicht verleihen, bis dann irgendwann der schwarz-weiße Kater namens Oscar ins Haus kommt.

Lena: Ähm, und unser Plan ist ja, falls wir uns entweder 'ne zweite Katze oder vielleicht 'nen Hund, weil du möchtest auch 'nen Hund, ähm, zulegen, [00:47:00] dass wir den dann Matrose nennen und die Kombi Kapitän, Matrose als Tiere fänd ich natürlich fantastisch. Oder Smie. Das wär

Sandra: gut.

Lena: Mhm.

Lena: Da bist du nicht so Fan, gell?

Lena: Ich bin bei Matrose, es tut mir leid.

Lena: Ja.

Lena: Aber, äh- Es tut mir leid.

Sandra: Was ich gut find an Matrose ist, da ist auch gleich so 'ne Hackordnung.

Lena: Ja. Ja. Da ist der Kleineste der Jüngere, [00:47:20] da ist also no chance. Ich mein, schau dir dieses Biest hier an, wie er da so... Äh, ja. Oh Gott, wirklich, du kleiner Genießer.

Sandra: Captain hat sich übrigens die gesamte Aufnahme nicht vom Fleck bewegt.

Sandra: Ich find's einfach so geil.

Lena: Nope. Manchmal geh ich ja wirklich groß zum Einkaufen und bin [00:47:40] so eineinhalb Stunden nicht da und er liegt exakt so da, wie als ich weggegangen bin.

Lena: Ja.

Lena: Das ist sein großes Talent.

Lena: Das ist wirklich, er bringt 'ne Ruhe rein.

Lena: Ja.

Sandra: Wenn ihr jetzt zu Hause zuhört und vorhabt, euch 'ne Katze anzuschaffen und die nach Essen benennen wollt oder nach alten Menschen, sagt Bescheid [00:48:00] und schickt mir ein Foto an hallo@catpeople-podcast.com und ich leite das dann sehr gerne an euch weiter, Theresa und Lena.

Lena: Ja. So

Lena: gern.

Lena: Ich find's wirklich, also wenn so Katzen so, so ganz norma... Ich find, Tobias find ich auch wirklich hilarious. Also wenn Katzen einfach so ganz normale Menschennamen haben und dann so: [00:48:20] „Ah ja, das ist der Stefan." Das ist einfach lustig. Das ist einfach lustig.

Lena: Ja.

Lena: Ah ja, das ist die Hedi.

Lena: Bin ganz froh, dass wir den Captain nicht umbenennen mussten.

Lena: Ich glaub, es passt einfach einerseits wegen Kapitän und dann auch wegen den drei Beinen, ist natürlich irgendwie naheliegend.

Lena: Ja, der

Lena: Captain ist einfach

Lena: iconic.

Lena: Ja, voll. Aber [00:48:40] ich glaub, also das, ich glaub, das könnte 'n großer Streitpunkt sein gemeinsam. Also wie Kinder benennen, ne. Das, puh, puh. Nee, ist doch ganz gut, dass er schon richtig hieß.

Lena: Ja. Wenn mein Dad nicht so heißen würde, fänd ich auch Rudi einen tollen Namen für 'ne Katze.

Lena: Mhm.

Sandra: Harudi ist auch ein echt toller Name. Also meine Katzen heißen ja [00:49:00] Gulasch und Langos.

Lena: Toll.

Sandra: Also ich bin auch im, im Team Essen, aber ich hab festgestellt, wenn ich das manchen Menschen erzähl, dann krieg ich so Side Eye und so komische Blicke, so als, ähm, hätt ich vor, meine Katzen zu verspeisen oder so 'ne Scheiße, keine Ahnung.

Lena: Nee, das ist ja Schwachsinn. Das ist einfach nur

Lena: [00:49:20] hilarious. Gulasch ist nur hilarious.

Lena: Langos ist a nur

Lena: hilarious. Vielleicht ist auch schön, weil sie haben so 'ne, die Namen sind so ähnlich. Weißt, das klingt nach so, so Familienname, wie wenn so alle Kinder denselben Anfangsbuchstaben haben. Weißt du? So Gulasch, Langos.

Lena: Was, was gibt's denn noch?

Sandra: Äh, jetzt grad in Griechenland sind wir auf der Suche nach Gyros und [00:49:40] Tzatziki. Das würde uns auch sehr, sehr gut gefallen.

Lena: Toll. Toll. Ich mein, 'ne Katze, die Tzatziki heißt. Mein Gott, 'ne Katze, die Curry-Ketchup heißt. Eine Hela, eine Curry und eine Ketchup. Super. Aioli. Ke-Ketchup, ja.[00:50:00]

Lena: Ja.

Lena: Es

Lena: liegt nahe. Aioli

Lena: find ich auch toll. Aioli, Senf. Senf. Senf, Mayo. Senf und Mayo. Senf und Mayo. Toll. Toll. Mayo find ich richtig geil. Mayo ist

Sandra: wirklich gut. Find ich auch mega.

Lena: Joghurt find ich auch funny. Nennt einfach, [00:50:20] nennt einfach

Sandra: alle

Lena: eure Katzen nach Essen. Es ist wirklich- Quark.

Lena: Quark.

Lena: Quark. Quark, Quark.

Lena: Nach Soßen heißt die von mir Cocktail. Barbecue. Barbecue.

Lena: Obwohl Barbecue schon auch wieder geil ist als Katzenname. Barbecue.

Lena: Oh Mann, oh Mann. Ja, Essen, Essen und alte [00:50:40] Leute. Ja. Ist 'ne gute Formel, find ich.

Sandra: Find ich auch. Also benennt eure Katzen ruhig nach Soßen oder nach alten Leuten-

Lena: Ja, bitte. Und, äh, sagt uns in der Runde gern Bescheid.

Lena: Ja. Ja.

Sandra: Theresa und Lena, es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht, mit euch heute zu quatschen über euch, über den Captain und [00:51:00] übers Leben. Danke, dass ihr da wart.

Lena: Danke dir. Danke, dass wir 'ne Stunde über unseren Sohn reden durften. Das ist doch das Liebste auf der Welt und allen anderen gehen wir schon auf den Sack damit. Also ist doch super. Ja.

Sandra: Nein, ganz im Gegenteil. Bitte mehr Captain Stories. Am besten wir hören uns [00:51:20] einfach nächstes Jahr noch mal und ihr erzählt mir, was im letzten Jahr vom Captain so alles passiert ist.

Sandra: Bis dahin danke euch fürs Einschalten und danke Lena und Theresa, dass ihr da wart. Das war wunderschön. Danke schön. Ciaoi. Ciao, ciao.

Lena: Tschüssi. Ciao, Miau.

Sandra: Das war Cat People, der [00:51:40] Podcast mit Miau Faktor. Wenn euch diese Folge gefallen hat, dann teilt sie direkt mit euren katzenbegeisterten Freunden und bewertet sie in eurer Podcast-App.

Sandra: Alle Infos zu dieser Folge findet ihr in den Show Notes. Wenn ihr Cat People unterstützen wollt, dann könnt ihr das auf Patreon. Katzenfotos oder [00:52:00] Gästevorschläge könnt ihr mir gerne zukommen lassen unter hallo@catpeople-podcast.com oder auf Instagram unter Cat People Podcast.